Projekt Beschreibung

Machbarkeitsprüfung für Ihr neues Projekt

Die Machbarkeitsprüfung ist vorerst wichtiger als der künftige Mietzins

Sie haben ihre Immobilien ins Auge gefasst und möchten nun den nächsten Schritt gehen. Oftmals ist der Vermieter, Makler nicht in der Lage die mit ihrer Tätigkeit in Verbindung stehenden technischen, konstruktiven oder rechtlichen Zusammenhänge herzustellen. Sie haben nun die Aufgabe, die künftigen Praxisflächen aus baurechtlicher Sicht zur Nutzung als Einrichtungen des Gesundheitswesens prüfen zu lassen. Dies nennt man Machbarkeitsprüfung und beinhaltet die Abklärung und Prüfung, inwieweit sich ihr Vorhaben technisch, konstruktiv und baurechtlich überhaupt umsetzen lässt. Das Ergebnis der Überprüfung bietet die Basis für die wirtschaftliche und vertragliche (Kau/ Miete/ Neubau) Prüfung.

K.O.-Kriterien zuerst prüfen

In den Landesbauordnungen zählen Arzt-/ Zahnarztpraxen als öffentliche Anlagen die in den Patienten- und Benutzerverkehr notwendigen Teilen barrierefrei errichtet sein müssen. Lässt sich die barrierefreie Zuwegung und Nutzung in dem neuen Objekt von der Straße bis zum Sprechzimmer auch umsetzen? Als weiteres Beispiel gelten für Nutzflächen größer 200 m² erweiterte Anforderungen an die Flucht- und Rettungssituation. Wie sieht das Gebäudekonzept hierzu aus, gibt einen 2. baulichen Rettungsweg?

Installationsvoraussetzungen klären

Lassen sich die notwendigen Versogungsmedien innerhalb der Nutzungseinheit darstellen, können Leitungsführungen auch außerhalb der Praxisfläche verlegt werden? Bedingt der Gebäudegrundriss eine gewisse Anzahl von innenliegenden Funktions- und Praxisräumen und steht hierfür eine Lüftungsanlage zur Verfügung, die an den neuen Grundriss angepasst werden kann, oder ist eine Lüftungsanlage neu zu konzipieren?

Deckentraglast oder Eingriffe ins Tragwerk

Beinhaltet ihr Fachgebiet Diagnostik- und Medizintechnik mit hohen Flächenlasten? Dies fängt bereits beim Aufstellen von Zahnarztstühlen an. Geschossdecken sind teilweise nur für 200 kg/m² ausgelegt und ihre Gerätetechnik benötigt ggf. bis zu 500 kg/m². Dies gilt auch bei hängenden Lasten für Mikroskope, Versorgungsäulen für OP-Leuchten oder Monitore. Dies sind nicht gleich ein K.O.-Kriterium für ihre künftige Wunschpraxisfläche, jedoch ist eine Machbarkeitsprüfung durch den Statiker notwendig. Das gleiche gilt bei notwendigen Türdurchbrüchen, Wandöffnungen oder sonstigen Eingriffen ins Tragwerk.

Die Durchführung einer Machbarkeitsprüfung für ihre favorisierten Praxisräume erhalten Sie hier. Sprechen Sie mich an.

Machbarkeitsprüfung

Sprechen Sie mich an.

Unterstützung auf ihrem Weg zu neuen Praxisflächen

Bei der Übernahme eines KV-Sitz oder Verlagerung ihres Sitzes biete ich Ihnen von Beginn an eine sichere Expertise zur Standortwahl.

Die Wissensbasis für Ihre Entscheidung. Ein passendes Objekt für Ihre neuen Praxisflächen.

Flächenkonzeption

Wie optimal lassen sich ihre künftigen Praxisabläufe in die Gebäudestruktur integrieren?

Enturfsplanung & Konzeption

Tragende Wände, der Tageslichtanteil zu innenliegende Flächen, Brandabschnitte, notwendige Flure, usw. sind zu beachten.

Genehmigung

Lässt sich die Fläche in eine Praxis umnutzen?

Prüfung der Genehmigungsfähigkeit

Lässt sich die gewünschte Nutzfläche für den Betrieb einer medizinischen Einrichtung baurechtlich umnutzen?

Installationen

Sind die notwendigen Installationen umsetzbar?

Installationswege für Wasser, Abwasser, Druckluft, Absaugung, medizinische Gase, Be- und Entlüftung, Kälteanlagen, IT-Komminukationsnetzwerk usw. frühzeitig klären.